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TU Berlin

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Mutterschutz

Werdende und stillende Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, stehen unter besonderem Schutz vor Gesundheitsgefährdungen am Arbeitsplatz. Das Mutterschutzgesetz gilt für alle Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen ebenso wie für Auszubildende und Studierende. Damit der Arbeitgeber die Schutzbestimmungen einhalten kann, sollen Frauen ihre Schwangerschaft mitteilen, sobald ihnen diese bekannt ist. Nach Bekanntgabe der Schwangerschaft ist der Arbeitgeber verpflichtet, die zuständige Aufsichtsbehörde für den Arbeitsschutz (in Berlin: Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit - LAGetSi) zu informieren. Im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung  müssen gesundheitliche Gefahren für Mutter und Kind beurteilt und entsprechende Schutzmaßnahmen durchgeführt werden.

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