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TU Berlin

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Erste-Hilfe-Material

Der ordnungsgemäße und vollständige Zustand des Erste-Hilfe-Materials sollte regelmäßig kontrolliert werden. Dies erfolgt zweckmäßigerweise durch den Ersthelfer vor Ort.

Hinweise zur Bestellung finden Sie im Rundschreiben für die Beschaffung von Erste Hilfe und Sanitätsbedarf .

Für Fragen zur Bestellung steht Ihnen , IV D 7, gerne zur Verfügung: Tel.: 030 314 228 02.

Einen Meldeblock-Dokumentation der Erste-Hilfe-Leistungen oder ein Verbandbuch zur Dokumentation aller Verletzungen gehört in jeden Verbandkasten bzw. Verbandschrank, ist aber  in der Komplettfüllung nicht enthalten. Diesen erhalten Sie vom - oder telefonische Anforderung: 030 314 250 80

Änderungen beim Inhalt von Verbandkästen (2009)

Beim Inhalt von Verbandkästen nach DIN 13157 und 13169 sind einige Änderungen zu beachten.

Bei Bestellung einer kompletten Füllung für Verbandkästen ist die neue DIN bereits berücksichtigt.

Insbesondere eine Kälte-Sofortkompresse gehört sowohl in den kleinen wie in den großen Betriebsverbandkasten nach DIN 13157 und 13169.

Ein bereits bestehender Verbandkasten kann ohne großen Aufwand angepasst werden. Außer Kälte-Sofortkompressen müssen ab sofort größere Pflasterstrips und ein kleines Verbandpäckchen enthalten sein. Ein Verbandtuch und der Netzverband für Extremitäten entfallen. Zudem ändert sich die Anzahl für Fingerkuppenverbände, Fingerverbände und Fixierbinden.

Hinweise zum Verbandbuch/Meldeblock-Dokumentation der Ersten-Hilfe-Leistungen

Über jede Erste-Hilfe-Leistung müssen nach §24 Abs. 6 der Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (DGUV-Vorschrift 1) Aufzeichnungen geführt und fünf Jahre lang aufbewahrt werden. Die Aufzeichnungen sind vertraulich zu behandeln. Sinnvoll erscheint es, diejenigen mit der Eintragung in das Verbandbuch/den Meldeblock zu betrauen, die die Erste Hilfe durchführen, also z. B. Ersthelfer.

In die Verbandbücher/Meldeblöcke sollen kleinere Verletzungen eingetragen werden, bei denen der Verletzte keiner ärztlichen Hilfe bedarf. Auch Wegeunfälle, bei denen der Verletzte keine ärztliche Hilfe beansprucht, sind in das Verbandbuch/den Meldeblock einzutragen. Die Einträge im Verbandbuch/Meldeblock dienen nicht der Kontrolle des Pflasterverbrauches, sondern der Dokumentation von Verletzungen mit eventuellen Spätfolgen. Einträge im Verbandbuch/Meldeblock werden von Unfallversicherung als Nachweis anerkannt. Bei größeren Verletzungen, die eine ärztliche Behandlung erfordern oder eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben, ist eine schriftliche Unfallmeldung zu erstatten.

Verbandbücher/Meldeblöcke erhalten Sie vom oder telefonische Anforderung: 030 314 250 80

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