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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Verdacht auf Covid-19 bzw. Kontakt mit Covid-19

Bei Verdacht auf Covid-19 bzw. Kontakt mit Covid-19-Infizierten werden die Umfelduntersuchungen durch den öffentlichen Gesundheitsdienst individuell veranlasst und ggf. Maßnahmen angeordnet.

Gratis-Schnelltestzentren in Berlin 

Für das weitere Vorgehen kontaktieren Sie bitte ihr zuständiges Gesundheitsamt [1], Ihren Hausarzt oder die 116117.

Mit dem Einsatz der CovApp [2] wird einen Beitrag zum Schutz der TU- Beschäftigten geleistet. Diese App ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung.

Bei Kontakt mit TU-Mitarbeitern bitte auch das Infektionskettenmanagement [3] der TU nutzen.

Weitere Infos vom TU-Krisenstab gibt es unter Covid-19 TU-Berlin Krisenstab [4]

Weitere Informationen der Bundesregierung [5] FAQ [6] und Chatbot [7] vom der Berliner Regierungstellen zum Coronavirus

"Häusliche Quarantäne (vom Gesundheitsamt angeordnet): Flyer für Kontaktpersonen". [8] 

Covid19 Prävention und Schutzmaßnahmen

Der „Corona-Knigge [9]“ für Jung und Alt. Kleiner Leitfaden zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie.

DGUV zum Arbeits-und Gesundheitsschutz während der Corona Pandemie [10]

Möglichkeiten und Grenzen der eigenverantwortlichen Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch [11]

CoViD-19: Ergebnisse zu mRNS-Impfstoffen. [12]

Corona-Schnelltestergebnisse verstehen und interpretieren

Ein negatives Testergebnis schließt eine SARS-CoV-2-Infektion nicht aus und ist deshalb kein Freifahrtschein.

Alle Hygienemaßnahmen müssen auch bei negativem Testergebnis weiter eingehalten werden.

siehe dazu RKI-Infografik [13]

 

 

Informationsbrief des Krisenstabs der TU Berlin

The English version will be available shortly at: https://www.tu.berlin/en/go10841/ [14]

 

 

Informationsbrief des Krisenstabs der TU Berlin [15]

 

An
alle Beschäftigten
alle Student*innen

Inhalt
Verlängerung Priorität Homeoffice bis 31. Mai 2021
Zusatzinformationen zum Testen
QR-Codes bei Prüfungen
Regelstudienzeit, Prüfungen und Abgabefristen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe TU-Mitglieder,

mit Blick auf die aktuelle Pandemieentwicklung haben sich Präsidium und Krisenstab dazu entschieden, dem Arbeiten im Homeoffice bis Ende Mai 2021 weiterhin Priorität einzuräumen.

Alle Aufgaben, zu deren Erledigung keine Präsenz vor Ort notwendig ist, müssen weiterhin im Homeoffice erledigt werden. Ausnahmen sind nicht zulässig.

Wir appellieren an alle, die Arbeitsvorgänge so zu organisieren, dass maximal Homeoffice umgesetzt werden kann.

Nur absolut unabdingbare Aufgaben, die nicht im Homeoffice umgesetzt werden können, dürfen im Büro oder im Labor, in der Werkstatt erledigt werden. Grundsätzlich entscheidet die*der Vorgesetzte. Absolut unabdingbare Aufgaben sind solche, die zur Aufrechterhaltung von Forschung, Studium/Lehre und Verwaltung beitragen.

Zu diesen Ausnahmen zählen bereits angemeldete mündliche Prüfungen, Klausuren (soweit sie im Einklang stehen zu den veröffentlichten Regeln, siehe insbesondere Info-Brief des Vizepräsidenten für Lehre, Digitalisierung und Nachhaltigkeit vom 22. März 2021 [16] und Praxisformate, die alle unter Bedingungen der TU-Hygieneregeln durchzuführen sind.

Corona-Tests können nur verwendet werden, um die erforderliche Präsenz abzusichern, nicht um Präsenz zu erhöhen.

Soweit Beschäftigte ihre Arbeit nicht im Homeoffice erbringen können, sind sie unter Fortzahlung des Entgelts von der Dienstleitungspflicht bis 31. Mai 2021 freigestellt.

Für den externen Publikumsverkehr bleiben die Hochschulen bis 31. Mai 2021 geschlossen.

Damit verlängert die TU Berlin die Regelung, die am 1. April 2021 in Kraft trat, über den 25. April 2021 hinaus.

Etwaige Auswirkungen der vom Bundestag und Bundesrat beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (sogenannte Bundesnotbremse) auf den Hochschulbetrieb werden im Bedarfsfall gesondert kommuniziert.

 

Zusatzinformationen zum Testen

Grundsätzlich werden Selbsttests ohne professionelle Aufsicht nicht anerkannt, bspw. beim Zugang zu Praxisformaten. Bitte nutzen Sie die Testangebote unter professioneller Aufsicht. Sie können jedes öffentliche Testzentrum besuchen.

Alle Student*innen, die auf dem Campus zwingend tätig sein müssen (bspw. im Labor für ihre Abschlussarbeit) bzw. an genehmigten Praxisformaten teilnehmen, müssen einen gültigen Test vorweisen, der nicht älter als 24 Stunden ist. Ein Selbsttest ist nicht ausreichend. Für Studierende besteht eine Testpflicht.

Zum Abholen von Medien in der Universitätsbibliothek muss kein Test vorgelegt werden.

Stipendiaten werden wie Beschäftige behandelt. Sie können einmal täglich einen kostenfreien Schnelltest nutzen. Eine Testpflicht besteht nicht.

Internationale TU-Mitglieder, die weder einen deutschen Wohnsitz noch eine deutsche Krankenversicherung haben, können auch einmal täglich einen kostenfreien Schnelltest nutzen. Dafür benötigen sie keinen Code von der TU Berlin. Bitte führen Sie neben Ihrem Pass auch Ihren TU-Dienstausweis oder Ihren TU-Studierendenausweis mit sich.   

Wir bitten die Dozent*innen von Praxisformaten, diese zeitlich so zu legen, dass die Testpflicht für Student*innen von ihnen gut umgesetzt werden kann. Ein Testergebnis ist 24 Stunden gültig.

Weitere Informationen der TU Berlin rund um das Testen [17] finden Sie online.

 

QR-Codes bei Präsenzklausuren

Wir fordern alle Student*innen auf, den QR-Code auf dem Platz im Hörsaal zu nutzen. Das ist wichtig für das Infektionskettenmanagement der TU Berlin. Die Informationen sind mit ISIS gekoppelt. Wir bitten alle Dozent*innen, die Prüfungen in Präsenz abnehmen, darauf hinzuweisen. Die QR-Codes befinden sich auf den Plätzen, die aufgrund der Abstandsregel besetzt werden dürfen. Jeder nutzbare Hörsaal ist damit ausgestattet. Vielen Dank!

 

Regelstudienzeit, Prüfungen und Abgabefristen

Mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Bereich des Hochschulrechts vom 28. September 2020 trifft Berlin Regelungen, um pandemiebedingte Nachteile für Studierende im Studienverlauf zu vermeiden. Im Gesetz enthalten ist die Möglichkeit zur Einführung einer individuellen Regelstudienzeit, die bereits im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21 Anwendung fand und nun für das Sommersemester 2021 verlängert wird. Für Studierende, die in dem Zeitraum Sommersemester 2020 bis Sommersemester 2021 an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Berliner Hochschule eingeschrieben und nicht beurlaubt waren, gilt damit eine von der Regelstudienzeit abweichende, um bis zu drei Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit.

Zudem hat der Berliner Senat am 16. März 2021 eine Erweiterung des Gesetzes beschlossen, das am 22. April 2021 im Abgeordnetenhaus bestätigt wurde. Demnach werden Studierende auch im Sommersemester 2021 nicht bestandene Prüfungen wiederholen (Freiversuch) und Juniorprofessuren und andere Professuren mit einer befristeten Laufzeit um bis zu ein Jahr verlängert werden können.
 

Auch wurde mit den Hochschulen erneut vereinbart, dass die Fristen für die Bearbeitung von Abschluss- und Hausarbeiten bis zum 31. Mai 2021 gehemmt sind.

Weitere Informationen zu prüfungsrelevanten Fragen [18] im Sommersemester 2021 finden Sie online.

Bleiben Sie gesund!
Krisenstab der TU Berlin

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