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TU Berlin

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Coronaimpfungen im Betriebsärztlichen Dienst

 

Das Team des Betriebsärztlichen Dienstes bietet für Beschäftigte der TU Berlin Impfungen gegen Corona in unserer Dienststelle an. Als Impfstoff wird derzeit Biontech Pfizer „Comirnaty“ verwendet. Bitte melden Sie sich unter 314 250 80 in der Zeit von 8.00- 11.00 Uhr an. Bitte lesen Sie vor der Impfung das Aufklärungsmerkblatt [1] aufmerksam durch und bringen zu Ihrem Impftermin Ihr Impfbuch, Ihren Mitarbeiterausweis und den ausgefüllten Anamnesebogen- und Einwilligungsbogen [2]mit.

Verdacht auf Covid-19 bzw. Kontakt mit Covid-19

Bei Verdacht auf Covid-19 bzw. Kontakt mit Covid-19-Infizierten werden die Umfelduntersuchungen durch den öffentlichen Gesundheitsdienst individuell veranlasst und ggf. Maßnahmen angeordnet.

Gratis-Schnelltestzentren in Berlin 

Für das weitere Vorgehen kontaktieren Sie bitte ihr zuständiges Gesundheitsamt [3], Ihren Hausarzt oder die 116117.

Mit dem Einsatz der CovApp [4] wird einen Beitrag zum Schutz der TU- Beschäftigten geleistet. Diese App ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung.

Bei Kontakt mit TU-Mitarbeitern bitte auch das Infektionskettenmanagement [5] der TU nutzen.

Weitere Infos vom TU-Krisenstab gibt es unter Covid-19 TU-Berlin Krisenstab [6]

Weitere Informationen der Bundesregierung [7] FAQ [8] und Chatbot [9] vom der Berliner Regierungstellen zum Coronavirus

"Häusliche Quarantäne (vom Gesundheitsamt angeordnet): Flyer für Kontaktpersonen". [10] 

Covid19 Prävention und Schutzmaßnahmen

Der „Corona-Knigge [11]“ für Jung und Alt. Kleiner Leitfaden zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie.

DGUV zum Arbeits-und Gesundheitsschutz während der Corona Pandemie [12]

Möglichkeiten und Grenzen der eigenverantwortlichen Wiederverwendung von FFP2-Masken für den Privatgebrauch [13]

CoViD-19: Ergebnisse zu mRNS-Impfstoffen. [14]

Corona-Schnelltestergebnisse verstehen und interpretieren

Ein negatives Testergebnis schließt eine SARS-CoV-2-Infektion nicht aus und ist deshalb kein Freifahrtschein.

Alle Hygienemaßnahmen müssen auch bei negativem Testergebnis weiter eingehalten werden.

siehe dazu RKI-Infografik [15]

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